Schlagwort-Archive: Rechnungswesen

Neue Studie: Zukunftsberuf Biltroller

  • Neues Berufsbild: Biltroller
  • die Nahtstelle zwischen Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen, Bilanzierung und Controlling sind in vielen Unternehmen eng miteinander verzahnt. Es entsteht das neue Berufsbild des Biltrollers, der an der Unternehmenssteuerung maßgeblich mitwirkt. Für engagierte Kräfte eröffnen sich attraktive Berufsperspektiven.

Für Unternehmen gibt es gute Gründe, Bilanzierung und Controlling eng zu verknüpfen. Viele Aufgaben des Controllings fußen auf der Datenbasis des Rechnungswesens. Durch eine enge Verzahnung der Bereiche lassen sich wichtige Kennzahlen schneller und aktueller für Geschäftsleitung, Kreditgeber und Partner bereithalten. Fachkreise sprechen in diesem Zusammenhang seit Jahren vom so genannten Biltrolling.

„An der Nahtstelle zwischen Rechnungswesen und Controlling liegen die Führungspositionen von morgen“, betont BVBC-Geschäftsführerin Angelika Hilgers. „Wer über einen Abschluss als Bilanzbuchhalter oder Controller verfügt, sollte darüber nachdenken, die jeweils andere IHK-Weiterqualifizierung zu ergänzen.“ Heute können von den BVBC-Mitgliedern mit Mehrfachqualifikationen bereits 22 Prozent beide Berufsabschlüsse vorweisen, so das Ergebnis einer aktuellen BVBC-Umfrage. Weiterlesen… »

IBM unterstützt KfW Bankengruppe beim Aufbau ihrer neuen Finanzarchitektur

IBMUnternehmensweite Umstellung der Finanzarchitektur mit IBM als Systemintegrator, Einführung SAP Bank Analyzer 8.0

Ab dem 1. Januar 2015 – parallel zum geplanten Start der neuen internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS91) – wird der Jahresabschluss der KfW auf Basis SAP Bank Analyzer 8.0 erfolgen.

Die Bank und ihr Systemintegrator IBM Global Business Services (GBS) betreten damit Neuland in Bezug auf den Umfang der zu verarbeitenden Zahlungsströme: Die Einführung des neuen Releases ist eine der ersten und größten ihrer Art bei einem deutschen Finanzdienstleister.

Insgesamt durchläuft die IT der KfW Bankengruppe mit ihrer Initiative „IT2020“ ein weitreichendes und tiefgreifendes Modernisierungsprogramm, wobei die Implementierung des SAP Bank Analyzer 8.0 ein zentraler Baustein der Finanzarchitektur ist.

Die KfW rechnet mit einer Gesamtprojektdauer von etwa fünf Jahren.

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Keine Angst vor der E-Bilanz

LucaNetLucaNet stellt umfangreiches Software- und Beratungspaket vor.

Die LucaNet AG, führender Anbieter von Software für Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse, hat ein innovatives Software-Tool zur Erstellung und Übermittlung der E-Bilanz entwickelt.

Speziell geschulte Berater unterstützen auch fachlich bei der Erstellung sowie bei der Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzbehörden.

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Karrieresprungbrett Bilanzbuchhalter

  • BVBCDie Fortbildung zum Bilanzbuchhalter erweist sich oft als Karrieresprungbrett.
  • Eine aktuelle BVBC-Umfrage belegt: Nicht nur kaufmännische Berufe, sondern vor allem Akademiker polieren mit der Zusatzqualifikation ihr Profil auf.

Die Stellenanzeigen sprechen eine deutliche Sprache.

Viele Unternehmen suchen nach qualifizierten Bilanzbuchhaltern oder sie besetzen Führungspositionen gezielt mit Kräften, die über eine entsprechende Zusatzqualifikation verfügen.

Schließlich gelten Bilanzbuchhalter als versierte Kaufleute, die nicht nur steuerliche Aufgaben fachgerecht erledigen, sondern auch unternehmerische Verantwortung übernehmen können.

Wer ins Management aufsteigen möchte, sollte praxisgerechte Zusatzqualifikation mitbringen. Die IHK-Fortbildung zum Bilanzbuchhalter ist seit Jahren die beliebteste Aufstiegsfortbildung für kaufmännische Berufe. Jährlich entscheiden sich rund 4.000 neue Kandidaten für die Fortbildung. Für wen ist die Zusatzqualifikation als Bilanzbuchhalter besonders attraktiv?

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Zukunft der elektronischen Rechnungsbearbeitung

  • Uni SpeyerIn Deutschland werden jährlich mehr als 8 Milliarden Rechnungen ausgetauscht, meist in Papierform.
  • Der papierbasierte Rechnungsversand bremst wirtschaftliche Betätigung und schöpft vorhandene Einsparungspotenziale nicht aus.
  • Der Einsatz von IT zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Unternehmen und der öffentlichen Hand könnte die Kosten erheblich senken.

Die damit verbundenen Chancen greift die Tagung „E-Rechnung – Zukunft der elektronischen Rechnungsbearbeitung“ am 27. und 28. September 2012 in Speyer auf.

In Deutschland werden jährlich mehr als 8 Milliarden Rechnungen ausgetauscht. In 95 % der Fälle erfolgt dies bislang in Papierform. Der papierbasierte Rechnungsversand bremst die wirtschaftliche Betätigung und schöpft vorhandene Einsparungspotenziale nicht aus.

Der Einsatz von IT zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Unternehmen und der öffentlichen Hand sowie mit Hilfe einer Verkoppelung von Rechnungseingang und automatischer Weiterverarbeitung im Back-End könnte die Kosten erheblich senken, die Prozessqualität steigern und Durchlaufzeiten minimieren – zum Vorteil von staatlichem und privatem Sektor. Die damit verbundenen Chancen greift die Tagung „E-Rechnung – Zukunft der elektronischen Rechnungsbearbeitung“ am 27. und 28. September 2012 an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer auf.

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