Schlagwort-Archive: Kennzahlen

Büro- und Projektsteuerung mit Controlling-Dashboard

  • wiko“Das individuelle wiko Dashboard wird zum personalisierten Informationscenter und Bedienmenü für jeden wiko Anwender”.
  • Mit dem wiko Controlling-Dashboard effiziente Büro- und Projektsteuerung.

Die wiko Bausoftware GmbH, Marktführerin für Controlling von Planungsprozessen in mittleren und großen Planungsbüros, hat Ihre Softwarelösung wiko um ein Controlling Dashboard erweitert. Das wiko Startmenü kann nun individuell für jeden Benutzer konfiguriert werden.

So erhält jeder wiko Anwender künftig beim Programmstart die speziell für Ihn zusammengestellten Informationen in Form von Grafiken, Ampelberichten und Listen. Themenbezogen kann er aus einer Liste komfortabel z. B. seine Projekte, Aufgaben und Termine oder Dokumente in Sekundenschnelle aufrufen und bearbeiten.

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Frauenhofer: Erträge aus der Wirtschaft deutlich gesteigert

  • Frauenhofer InstitutDie Fraunhofer-Gesellschaft ist auch im Jahr 2011 weiter gewachsen.
  • Das Finanzvolumen stieg um 12 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro an.
  • Besonders erfreulich: Die Erträge aus der Wirtschaft erhöhten sich um 15 Prozent auf 531 Millionen Euro.

»Die positive konjunkturelle Entwicklung in Deutschland spiegelt sich auch in dem guten Ergebnis für das Jahr 2011 wider«, sagt Professor Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, bei der Vorstellung der Zahlen für das Vorjahr. »Das Finanzvolumen ist von 1,66 Milliarden Euro auf 1,85 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem Wachstum von zwölf Prozent«.

Das Finanzvolumen der Forschungsorganisation setzt sich aus den Haushalten der Vertrags- und der Verteidigungsforschung sowie den Ausbauinvestitionen zusammen. »Die Vertragsforschung – das ist der wesentliche Bereich für Forschungs- und Entwicklungsleistungen – wuchs um acht Prozent auf 1,515 Milliarden Euro.

Im Leistungsbereich Verteidigungsforschung lag der laufende Haushalt mit 98 Millionen Euro um fünf Prozent über dem Niveau von 2010. Die Ausbauinvestitionen erhöhten sich deutlich auf 236 Millionen Euro«, erläutert Finanzvorstand Prof. (Univ. Stellenbosch) Dr. Alfred Gossner das Ergebnis 2011.

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Creditreform steigert Leistung des Berichtswesens mit IBM

IBMIBM Cognos erstellt hohe Bandbreite an Reports innerhalb von durchschnittlich 15 Sekunden.

Starkes Datenwachstum und gestiegene Kundenanforderungen stellten die Creditreform, eine der größten europäischen Wirtschaftsauskunfteien, vor die Aufgabe, das Berichtswesen neu zu organisieren.

Um Kundenanfragen schneller und flexibler bedienen zu können, entschied sich das Unternehmen für eine reportorientierte Datenbank mit IBM Cognos als Auswertungswerkzeug. Über ein Online-Portal können Kunden nun tagesaktuelle Reports und Analysen selbstständig abrufen und flexibel auswerten.

Creditreform

Die Creditreform-Unternehmensgruppe bietet Dienstleistungen zum Schutz mittelständischer Unternehmen vor Forderungsausfällen. Rund 165.000 Kunden vertrauen auf die Kompetenz der Spezialisten in Sachen Risikoidentifikation und Steuerung.

Das Spektrum der angebotenen Leistungen umfasst klassisches Forderungsmanagement genauso wie Bonitätsinformationen zu Unternehmen und Privatpersonen sowie die bonitätsbasierte Ansprache von Neukunden. Grundlagen der angebotenen Informationen sind zum einen automatisch abgefragte Quellen wie das Handelsregister, zum anderen von Rechercheuren manuell eingegebene Daten.

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Keine Angst vor großen Daten

Praxis AGJe mehr Daten analysiert werden, desto genauer und tiefgründiger sind die gewonnenen Erkenntnisse für das Unternehmen.

“Big Data – Große Daten” haben alle EDV-Anwender zur Genüge. Diese – alle per EDV erfassten Daten entstehen in den Operativsystemen rund um ERP und CRM.
Allen voran die WDV20xx als Branchensoftware im Schütt- und Rohstoffsektor schlechthin.

Dazu kommen Daten aus den externen Waageprogrammen – oftmals ist in jedem hauseigenen Werk ein andere Hersteller zu finden. Nicht zu vergessen das Rechnungswesen mit den Daten der Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung. Diese Daten jedoch werden erst auf den zweiten Blick interessant: Listen und Tabellen, die in MS Excel erstellt und gepflegt werden.

Nicht selten sind Kundendaten in vertrieblicher und buchhalterischer Hinsicht in Excel zu vorzufinden!

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Frühjahr 2012: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand

  • CreditreformStimmungslage im Mittelstand weiterhin gut.
  • Zurückhaltung nimmt zu.

Die Stimmungslage in der mittelständischen Wirtschaft ist trotz der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung Europas sehr gut.

58,6 Prozent der befragten Betriebe beantwortet die Frage nach der aktuellen Geschäftslage mit “sehr gut” oder “gut”. Damit hat sich dieser Anteilswert im Vergleich zum Vorjahr (53,0 Prozent) noch einmal deutlich erhöht.

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