Schlagwort-Archive: Data Warehouse

BARC Studie: Big Data in deutschen Unternehmen angekommen

Laut einer aktuellen Studie des BARC Institutes ist Big Data in deutschen Unternehmen angekommen.

Die Studie „Big Data Survey Europe“ gibt Einblicke in den derzeitigen Einsatz von Big Data, über die geplante Weiterentwicklung und darüber, vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen.

270 Unternehmensvertretern wurden dabei fundamentale Fragen gestellt:
Was sind die zentralen Treiber von Big Data? Wie gehen Unternehmen organisatorisch mit Big Data um? Wie wird Big Data genutzt und vor welchen Problemen stehen Unternehmen? Welche Technologien kommen zum Einsatz und wie sieht es mit den Investitionen aus? Welche Daten sind relevant und wie aktuell werden diese Daten gehalten?

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass zu den größten Treibern für Big Data der Wunsch nach bessere oder neue Datenanalyse-Möglichkeit (75 Prozent) zählt. Auch zählen der Wunsch nach immer größere Datenvolumen auch außerhalb der traditionellen Transaktionssysteme (72 Prozent), die Nutzung von polystrukturierte Datenquellen (66 Prozent) sowie eine Verbesserung der Datenaktualität und –qualität (43 Prozent).

Die komplette Studie steht nach Registrierung im BARC-Kundenbereich zum kostenfreien Download bereit.

(Quelle: www.barc.de)

IBM Studie: Der Wunsch nach mehr Kundennähe treibt Big Data-Projekte

IBMBig Data in der Praxis: Wegen mangelnder Analytics-Kompetenz werden externe Daten zu wenig genutzt.

Eine neue weltweite Studie von IBM und der Said Business School an der Universität Oxford zeigt, dass Unternehmen mit Big Data heute vor allem mehr Kundennähe schaffen wollen.

Jedoch nutzen weniger als die Hälfte derjenigen, die schon Big Data-Initiativen ins Leben gerufen haben, externe Daten, etwa aus Social Media.

Der Grund: Ihnen mangelt es häufig an der Fähigkeit, aus unstrukturierten Inhalten relevante Informationen abzuleiten.

Für die Untersuchung wurden 1.144 Business- und IT-Experten aus 95 Ländern und 26 Branchen befragt.

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QlikTech setzt neue Maßstäbe bei Big-Data-Analysen mit Teradata

QlikViewPartnerschaft mit Teradata und neue QlikView Direct-Discovery-Technologie ermöglicht umfassendere Analysen von großen Datenmengen.

QlikTech erweitert seine Big-Data-Strategie und eröffnet Anwendern damit neue Möglichkeiten für die Analyse großer Datenmengen in der Unternehmens-IT.

Das ermöglicht der führende Anbieter von Business Discovery (anwendergesteuerter Business Intelligence) durch die neue QlikView Direct-Discovery-Technologie.

Mit Hilfe von Direct Discovery lassen sich Daten, die bereits „In-Memory“ geladen sind, gemeinsam mit Big Data aus anderen Quellen in derselben QlikView-Anwendung analysieren.

Im Zuge der kürzlich geschlossenen Partnerschaft mit Teradata ist zudem Direct Discovery bereits optimiert für Teradata-Datenbanken. So können Anwender unmittelbar auf die dort gespeicherten Daten zugreifen.

Teradata

Sowohl die QlikView Direct-Discovery-Technologie als auch die Verknüpfung mit Teradata sind mit dem Upgrade von QlikView 11 im Dezember 2012 verfügbar.

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SAP führt mit SAP HANA Cloud eine der ersten Cloud-Plattformen mit In-Memory-Technologie ein

SAPSAP plant, mit SAP HANA Cloud eine neuartige Cloud-Plattform auf Grundlage der In-Memory-Technologie einzuführen.

Die ersten auf SAP HANA Cloud basierenden Produkte sind SAP NetWeaver Cloud, ein auf offenen Standards basierender Anwendungsservice, sowie SAP HANA One, eine Implementierungsungsoption für die Plattform von SAP HANA, die für den Produktiveinsatz auf der Cloud-Plattform Amazon Web Services (AWS) zertifiziert ist.

SAP NetWeaver Cloud und SAP HANA One sind ab sofort allgemein verfügbar.

Das gab SAP auf der Entwicklerkonferenz SAP TechEd 2012 bekannt, die vom 16. bis 19. Oktober in Las Vegas, USA, stattfindet.

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Infor und Red Hat bringen Infor LN auf Open Source-Plattformen

  • InforInfor-Lösungen sind ab sofort über Red Hat Open Source verfügbar und mit MySQL und MariaDB verknüpft.
  • In der Cloud sowie über virtuelle und physische Infrastrukturen.

Infor kooperiert mit Red Hat, Inc., einem der weltweit führenden Anbieter von Open-Source-Lösungen.

Ziel der Partnerschaft ist es, die Infor ERP-Suite über Red Hat Enterprise Linux und JBoss Enterprise Middleware zur Verfügung zu stellen.

Damit haben Kunden Zugriff auf eine flexible Lösung, die auf Industrie-Standards basiert, leistungsstark und zuverlässig ist.

Infor10 ION und Infor LN sind ab sofort für die Red Hat Enterprise Linux-Betriebsplattform und JBoss Enterprise Middleware-Lösungen zertifiziert. Die Zertifizierung auf den Red-Hat-Open-Source-Plattformen bietet den Kunden Zugang zu einer Vielzahl an innovativen Lösungen, die keinen Beschränkungen unterliegen.

Gleichzeitig können Kunden unter verschiedenen Auswahlmöglichkeiten für Infor-Lösungen wählen und ihre Kosten signifikant senken. Zudem nutzen Infor LN und ION ab sofort MySQL und MariaDB. Das ermöglicht Cloud-Service-Anbietern und Open-Source-Kunden eine weitere Reduzierung der Gesamtbetriebskosten von Infor LN und ION beim Einsatz von Open Source in ihren IT-Infrastrukturen.

Red Hat

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