Teradata Data Warehouse Appliance 2690

TeradataTeradata Data Warehouse Appliance 2690 ab sofort am Markt verfügbar.

Europachef Hermann Wimmer:
“Die neue Generation der Data Warehouse Appliance erfüllt anspruchsvolle Business Intelligence Anforderungen.”

Das neueste Modell der Data Warehouse Appliance 2690 von Teradata ist ab sofort allgemein am Markt verfügbar. Mit der vollständig integrierten Plattform lassen sich zahlreiche analytische Anforderungen bewältigen. Die fünfte Generation der Teradata Plattform speichert drei Mal mehr Daten und bietet eine doppelt so hohe Performance wie das Vorgängermodell. Jede Data Warehouse Appliance ist vorkonfiguriert und sofort einsetzbar, so dass Unternehmen schnell von ihrer Investition profitieren.

“Mit der fünften Generation der Data Warehouse Appliance, die über eine schnellere, effizientere und leichter zu verwaltende analytische Datenbank verfügt, lassen sich vielfältige anspruchsvolle Business Intelligence-Aufgaben meistern”, sagte Hermann Wimmer, President, Europe, Middle East and Africa, Teradata. “Viele Kunden haben sich daher bereits für diese Plattform entschieden.”

Die Teradata Data Warehouse Appliance ist eine integrierte Plattform, die bereits vorkonfiguriert und sofort einsatzfähig ist. Auf der Plattform lassen sich hochleistungsfähige integrierte Analyseverfahren zur Anwendung bringen. Sie ist so konzipiert, dass sie die Teradata Datenbanksoftware, Intel-Prozessoren, Kompressionsverfahren, Festplatten der Enterprise-Klasse und das Speichersubsystem optimal nutzt.

Die Teradata Data Warehouse Appliance 2690 verbraucht bei gleicher Leistung bis zu 60 Prozent weniger Strom und benötigt 50 Prozent weniger Stellfläche als das Vorgängermodell. Diese Effizienz stellt ein entscheidendes Wettbewerbskriterium dar, da die Kosten für Stromversorgung, Kühlung und Stellfläche eines Rechenzentrums bald die Anschaffungskosten der dort betriebenen Systeme übersteigen werden.

Die Teradata Plattformen sind die einzigen Appliances am Markt, die sich gemeinsam mit ihren Vorgängermodellen betreiben lassen. So können Unternehmen ihre analytischen Systeme flexibel erweitern, ohne bereits getätigte Investitionen abschreiben zu müssen. (Quelle: Teradata)

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